Caine und die Macht der Angst

Valerie, die den Mord an ihrem Freund Charlie beobachtet hat, soll als Kronzeugin gegen ihren ehemaligen Liebhaber Jason Torrence, Chef eines Verbrechersyndikats, aussagen. Obwohl sie von der Polizei in Schutzhaft genommen wird, traut sie niemandem und besteht darauf, dass Caine, in dessen Tempel sie als Kind für kurze Zeit gelebt hatte, ihren Schutz übernimmt. Durch eine Verwechselung landet sie zuerst bei Peter, der nicht schlecht staunt, als er feststellt, wer da in seinen Schutz gestellt wurde. Als er Valerie schließlich zu seinem Vater bringt, erkennt der schon bald, dass Valerie innerlich immer noch von Torrence abhängig ist. Um ihre Angst zu überwinden, gibt es nur einen Weg: Valerie muss sich Torrence stellen.

 

 

Caine und die sieben Aufrechten

Peter wird von seinem Freund Kyle Bettinger, den er aus dem Waisenhaus kennt, um Hilfe gebeten. Dessen Verlobte Jenny wurde von einer Bande schwerbewaffneter Banditen entführt, die schon seit einiger Zeit das kleine Städtchen Mansfield terrorisieren. Der örtliche Sheriff hat bislang nie etwas gegen die Bande unternommen und jetzt wird für Jenny ein Lösegeldes in Höhe von 100.000 Dollar gefordert. Auf Rat von Captain Blaisdell wird eine Sondertruppe aus Polizisten und Caines Freunden aus dem Shaolin-Kloster gebildet.

 

 

 

Caine und der Tod des Indianers

Caine hat eine Vision von seinem indianischen Freund Schwarze Feder. Daraufhin sucht er zusammen mit seinem Sohn Peter das Indianerviertel auf, in das Captain Blaisdell so und so jemanden einschleusen wollte. Sie erfahren von Tanzender Mond, der Schwester von Schwarzer Feder, dass weiße Geschäftsleute den Indianern Reservatsland abkaufen wollen, um ein Spielcasino zu errichten. Obwohl es auch Indianer gibt, die das Projekt befürworten, stellt sich Schwarze Feder dagegen, da er der Meinung ist, dass lediglich die Weißen den Nutzen haben. Caine und Peter suchen Schwarze Feder auf, kommen jedoch zu spät. Er wurde bereits ermordet. Jetzt benötigen sie die Hilfe von Tanzender Mond, um die Mörder zur Strecke zu bringen.