Caine und der Fluch der Ahnen

Die australische Tennisspielerin Trish, eine Freundin Peters, nimmt an einem Turnier in den USA teil. Dort wird sie von dem Fluch eines Aborigines getroffen, der sie an den Rand des Todes bringt. Peter findet heraus, dass Trishs Onkel Ken für die Verärgerung der Aborigines verantwortlich ist: Er will auf einem Friedhof der Vorfahren der Aborigines eine Mine errichten, was gegen deren Religion ist. Caine startet einen Vermittlungsversuch - doch dass der Häuptling der Aborigines eigennützige Ziele verfolgt, kann auch er nicht vorhersehen.

 

 

Caine und die drei Gerechten

Weil es in Chinatown immer häufiger zu Überfällen kommt und die Polizei machtlos ist, rufen drei Freunde erfolgreich eine Selbstschutztruppe ins Leben. Eher zufällig gelingt es ihnen den Anführer der Verbrechergruppe zu fassen. Peter ist begeistert und bedankt sich bei den Männern für die tatkräftige Unterstützung. Aber Nan, die Tochter eines der drei Männer, findet die Aktionen ihres Vaters viel zu gefährlich. Nicht zu Unrecht, wie sich herausstellt.

 

 

Caine und der Sarg des Kaisers

Peter Caine gehört zu den Verantwortlichen für die Sicherheit eines im Nationalmuseum ausgestellten Sarkophages, in dem sich der Leichnam des vor 400 Jahren verstorbenen Kaisers und Kriegsherren Chen Chang Kung befindet. Er traut seinen Augen nicht, als er im Museum George sieht, der damals die Hochzeitsfeier seiner Schwester gestört hatte. Er verliert den Mann jedoch aus den Augen und glaubt erst er habe sich getäuscht. George gibt sich im Museum als der Archäologe George Vladpallin aus, der angeblich damit beschäftigt ist, seine eigene Antiquitäten-Ausstellung vorzubereiten. Aber natürlich ist dies nur ein Vorwand, in Wirklichkeit hat er es auf den Sarg des Kaisers abgesehen - und wieder droht er bei einem Empfang eine Bombe hochgehen zu lassen, sollte die Polizei eingreifen. Allerdings hat er in seine Rechnung Caine und die Macht des verstorbenen Kaisers nicht mit einkalkuliert.