Caine und der Phoenix
Caine erhält überraschend Besuchvom Dalai
Lama. Der "Mann des Friedens" muss beschützt werden.
Die chinesiche Regierung hat jemandem mit dem Decknamen Phoenix
beauftragt, den weisen Mann zu töten. Phoenix besitzt die Fähigkeit,
Menschen durch inneres Verbrennen zu töten, ohne sie zu berühren.
Eine harte Nuss auch für Caine. Er muss erst in die Vergangenheit
zurückgehen, um die Tarnung des Phoenix zu durchbrechen, bei
dem es sich um Peters fürheren Freund aus dem Tempel handelt.
Caine und die Elitekadetten
In einer Kadettenanstalt kommt es unter den Schülern
zu einer mysteriösen Selbstmordserie. Auch der aus Captain
Simms geschiedenrn Ehe stammende Sohn Todd, von dem bis dahin niemand
etwas wusste, geht auf diese Schule. Überraschenderweise bitte
die Simms Peter die Ermittlungen dort aufzunehmen. Es dauert nicht
lange, da findet Peter heraus, dass hinter den Todesfällen
kein geringerer als Ausbilder Colonel Macklin steckt, der eine kriminelle
Vergangenheit hat und nur mittels Hypnose versucht, sich die Schüler
gefügig zu machen, um so den großen Coup zu landen. Wer
sich ihm in den Weg stellt, wird ebenfalls unter Hypnose in den
Selbstmord getrieben.
Caine und die Drachenhöhle
Aus einem Museum ist ein wertvolles, chinesisches
Brettspiel auf mysteriöse Weise verschwunden. Zur selben Zeit
wird dieses Spiel von Jugendlichen in einem verlassenen Haus gefunden.
Sie spielen damit, ohne zu ahnen, dass das Spiel von Wei Chi manipuliert
wurde, der es dazu benutzen will, eine noch offene Rechnung mit
Caine zu begleichen und diesen und seinen Sohn Peter durch den Einsatz
der Spielfiguren zu töten.