Der Babynator

Julie (Faith Ford) und Cpt. Bill Fawcett (Chris Potter)
(Kerry Hayes / Photo © Copyright Walt Disney Pictures)
Aktionkömödie aus dem Hause Disney
Trotz zuerst anscheinend erfolgreicher Befreiungsaktion stirbt der entführte Regierungswissenschaftler Charles Plummer noch unter der Obhut von Geheimagent Shane Wolfe (Vin Diesel). Shane, bei dem Anschlag selber verletzt, erfährt nach seiner Genesung von seinem Freund und Vorgesetzten und Capt. Bill Fawcett (Chris Potter), dass die Entführer hinter dem streng geheimen Computerprogramm "Ghost" her sind. Das Programm selber kann nicht gefunden werden. Fawcett vermutet aber, dass es sich im Haus des Wissenschaftlers befindet. Als Wolfe von Fawcett darüber informiert wird, dass Plummers Frau Julie und die fünf Kinder, vom Baby- bis zum Teenageralter, in Gefahr sind, lässt er sich dazu überreden als Wiedergutmachung für seinen Fehler auf sie aufzupassen. Julie erfährt unterdessen, dass ihr Mann einen Safe in der Schweiz hat. In der Hoffnung das Programm zu finden, reist sie mit Cpt. Fawcett dort hin. Sie überlässt deshalb kurzerhand dem frischgebackenen Leibwächter ihre Kinder. Dieser ahnt noch nicht, dass dies die schwerste Mission seines Lebens wird, da zu allem Überfluss auch noch das Kindermädchen kündigt. Neben Ninjas muss sich der hartgesottene Marine jetzt auch mit aufmüpfigen Kindern rumschlagen. Die Situation spitzt sich zu, als Shane endlich das Versteck im Hause Plummer findet und Julie und Bill zurückkehren.
Falls jemandem Shanes Stimme bekannt vorkommt, das ist Torsten Michaelis, der 3 Jahre lang Chris seine Stimme als Tom Ryan in Palm Beach Duo geliehen hat und es auch in QAF wieder tun wird. Synchronsprecher von Chris ist diesmal Thomas Nero Wolff (oder Wolf, darüber wird gestritten), dessen Stimme viele wahrscheinlich aus Buffy und Charmed kennen. In Buffy hat er Giles gesprochen und in Charmed Andy, die verflossene Liebe Prues.
Der unter der Regie von Adam Shankman gedrehte Film hat trotz ursprünglich schlechter Kritiken alleine in den ersten 3 Wochen in den USA mehr als 86 Millionen Dollar eingespielt. Das ist mehr als Vin Diesels zwei letzten Filme zusammen eingespielt haben. Das Budget von ca. 56 Mio Dollar hat sich damit mehr als rentiert.
Die Rechte am Babynator liegen einzig und alleine bei Walt Disney Pictures